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Lavazza

Lavazza Espresso und Lavazza Kaffee

Lavazza Espresso und Lavazza Kaffee

LUIGI LAVAZZA SpA - Via Bologna, 32 - 10152 TORINO - Italien

Luigi Lavazza wurde am 24.04.1859 in Murisengo, einem kleinen Ort in der Piemonteser Provinz als Sohn einer Landwirtsfamilie. Ausbildung und Schulen waren damals sehr teuer, um seinem Sohn jedoch ein vermeintlich besseres Leben zu ermöglichen, schickte Battista Lavazza seinen Sohn Luigi Lavazza zur Schule und vermittelte ihm Ideen und den Weitblick, die sich später als entscheidend erweisen sollten.

Im Alter von 25 Jahren verließ Luigi Lavazza seinen Heimatort, um sich in Mailand selbständig zu machen. Sein Barvermögen waren zwar nur 50 Lire, das eigentliche Vermögen jedoch sein unbedingter Wille, seine Energie und Unternehmungsgeist.

Mit verschiedenen Tätigkeiten finanzierte Luigi Lavazza dort erst seine Weiterbildung an einer kaufmännischen Schule, danach die Ausbildung zum Chemiker. Bald hatte sich Luigi Lavazza auf das Kaffeesegment konzentriert, und in den damals renommiertesten Unternehmen Italiens viel über die richtigen und optimalen Zusammensetzungen und Mischung der verschiedenen Kaffeebohnen gelernt.

Dieses Wissen setzte Luigi Lavazza schließlich mit einem eigenen Unternehmen um, das im Jahr 1895 in Turin gründete. Die Innovation und der Mut zum Risiko hatten sich bewährt, als Luigi Lavazza mit hohem Aufwand seine neuen Kreationen auf den internationalen Messen und Ausstellungen vorstellt. Der Zuspruch war enorm, und somit der Grundstein des steilen Aufstiegs von Lavazza Kaffee begründet. Der Erfolg war so groß, dass Luigi Lavazza zusammen mit seiner Ehefrau Emilia, sowie den Kindern Maria, Mario und Guiseppe im Jahr 1927 die Luigi Lavazza AG gründeten.

Im Alter von 77 Jahren zog sich Luigi Lavazza im Jahr 1936 aus dem Unternehmen zurück und übergab die Leitung an seine Kinder, die bereits selbst seit Jahren aktiv im eigenen Unternehmen tätig waren.

Am 10. Juni 1940 ordnete Mussolini ein Importverbot von Kaffeebohnen nach Italien an, wodurch der Aufschwung jäh gebremst wurde. In den Jahren darauf trennte sich die Gebrüder Lavazza, erst im Jahr 1946 bauten sie wieder zusammen das durch die Kriegswirren schwer beschädigte Werk am Corso Giulio Cesare wieder auf.

Am 16. August 1949 verstarb der Firmengründer Luigi Lavazza in Murisengo, aber noch heute wird das Unternehmen in der vierten Generation von Nachfahren von Luigi Lavazza geleitet, und noch immer sind Innovation, Ehrgeiz und der absolute Wille für beste mögliche Qualität der einzige Leitsatz dieses Welt Unternehmens.

Lavazza ist mit einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro weltweiter Marktführer. Jährlich zum Ende des Jahres präsentiert der Turiner Familienbetrieb den neuen Lavazza Kalender, entworfen vom französischen Werbe- und Modefotografen Jean Baptiste Mondino. Eine Aussage von Mondino, der die Lebensart der Italiener sehr schätzt und auch das Bild von Kaffeegenuss sehr stark prägt lautet „es gibt Menschen, für die ist Kaffee einfach nur ein Getränk, aber nicht für mich er ist mehr, denn ich würde ihn vermissen. Kaffee ist irgendwie ein bisschen wie Sex“. Dieses erotische Verhältnis ist auch in seiner Arbeit spürbar, die über Werbefotografie hinausgeht und ein gelungenes Beispiel für das befruchtende Zusammenspiel von Kunst und Werbung ist. Jeder, der in den vergangenen Jahren die vielen Facetten und Genres der Fotografie kennen gelernt hat, wird eingestehen, dass Lavazza jetzt auf einen Meister der Mode- und Werbefotografie getroffen ist, ja vielleicht sogar auf den ausgefallensten Künstler unter den großen Namen der zeitgenössischen Fotografen, lobt die Kunstkritikerin Martina Corgnati. Mondino verstand sein kreatives Talent bereits mehrmals in der Werbung eindrucksvoll einzusetzen. Er machte sich international mit seinen Werbekampagnen für Christian Dior, Giorgio Armani, Calvin Klein und Jean Paul Gaultier einen Namen.

Alle angegebenen Preise für Lavazza beziehen sich auf 1 VE (Beutel, Dose, Packung) inkl. Umsatz- und Verbrauchssteuern, zzgl. ggf. Versandkosten.